Einige Highlights der vergangenen Jahre

Hier finden Sie Fotos und Berichte von unseren letzten Touren

Das Reisejahr 2026 begann für für 49 AWO-Freunde mit einem einer Fahrt zum Apollo Theater in Düsseldorf. Die Eintrittskarten wurden vorab verteilt, die Hinfahrt verlief ohne Stau oder sonstige Probleme und so konnten wir uns ganz entspannt zum Theatereingang begeben. Das Personal des Theaters war freundlich und hilfsbereit und hat uns zu den entsprechenden Plätzen begleitet. Jetzt noch ein Getränk oder eine Kleinigkeit zu essen und die Show konnte beginnen. Das Theater ist bekannt für seine außergewöhnlichen Shows, und so wurden wir gleich zu Beginn mit einer explosiven Darbietung der Rock Band begrüßt. Die Veranstaltung versprach eine Mischung von Live-Rock und Varieté Elementen – und mit der Rockmusik war schon einmal ein toller Anfang gemacht. Inszeniert wurde diese Aufführung von Adrien-Paul Roncalli, der ebenfalls ein hervorragender Gitarrist ist. Die erste Darbietung war eine Partnerakrobatik -genannt „Banquine“. Hier müssen mindestens 3 Personen zusammenarbeiten um einen „Flyer“ in die Luft zu werfen und natürlich sicher wieder aufzufangen. Der nächste Akrobat zeigte seine Künste an einem „Chinesichen Pole“. „Pole“ ist eine vertikale Stange, an der der Artist klettern und rutschen kann. Uns kostete es schon viele Nerven da zuzusehen, weil man gar nicht glauben wollte, dass der Künstler rechtzeitig abbremsen konnte und nicht hart und ungebremst auf dem Boden aufkam. Zwischen den Darbietungen der einzelnen Künstlern konnten wir die Apollo-Tänzerinnen in ihren extravaganten Kostümen bewundern und auch die Apollo Band hat uns wunderbar unterhalten. Von einem Paar auf Rollschuhen wurde uns vorgeführt, wie man auch auf einer kleinen Fläche von ca. 2,5 Metern Durchmesser die tollsten Figuren und Drehungen vollbringen kann. In den Umbaupausen hat uns ein spanischer Animateur, dessen Vater und Großvater aus einer Clown-Dynastie stammen, kurzweilig unterhalten – auch Personen aus dem Publikum mussten hierfür auf die Bühne. Das Trio „Die Herren“ kommt aus Ungarn und zeigte uns mit dem Schleuderbrett wie weit und vor allen Dingen wie hoch man seinen Partner mit doppelten und dreifachen Salti bringen kann. Ein wenig ruhiger, dafür aber sehr schön anzusehen war das Duo „Aerial Fire „. Jeder Handgriff und jede Bewegung war perfekt abgestimmt und so hatte man das Gefühl, menschliche Spiegelbilder in der Luft zu sehen. Die polnische Künstlerin mit ihrer Luftspirale bot uns ebenfalls ein faszinierendes Gesamterlebnis. Dann gab es aber auch noch einen Diabolo Künstler aus den Niederlanden, der es geschafft hat mit bis zu 5 Diabolos gleichzeitig zu jonglieren (wir waren früher froh, wenn wir es mit einen konnten). Nicht zu vergessen ist auch der aus Australien stammende Stepptänzer. Dieser Mann hat Rhythmus im Blut und definiert neu, was es in der heutigen Zeit heißt, ein Stepptänzer zu sein. Er ist als „Price of Tap“ bekannt und lässt das steppen neu und aufregend wirken. Aber alles hat einmal ein Ende und so mussten wir uns nach 3 Zugaben der Band dann doch auf den Heimweg machen. Der Bus wartete wie verabredet auf uns und wir konnten gegen 16:30 unsere Heimreise antreten. Auch bei der Rückfahrt verlief alles reibungslos und gegen 17:00 Uhr waren wir dann wieder in Langenfeld am Dißmannhaus. Von allen Seiten war zu hören, wie schön und unterhaltsam dieser Nachmittag war und für uns können wir nur sagen, dass es ein guter Start in das neue Jahr war.