Matthias Kuchta setzt sich in dieser mosaikartigen Erzählung mit den vielfältigen verschlungenen Fäden der eigenen Familiengeschichte auseinander, findet zeitgeschichtliche Bezüge, stolpert über Gleichzeitigkeiten, Vergessenes, Verschwiegenes und über die Verführbarkeit vernünftiger Menschen durch rechtsradikales Getöse.
Ein Erzählspiel mit Briefen, Postkarten, Papierfigürchen und Sand, vom preußisch-österreichischen Krieg über die Aufteilung Dänemarks zum Bahnhof Radegast im Ghetto Litzmannstadt, von der im Rhein gefundenen Signatur-Druckplatte der Marta Zade bis zur Generation Deutschland.
Eine Kooperationsveranstaltung der Arbeiterwohlfahrt und KULTURGUT e.V.
Kostenfrei aber eine vorherige Anmeldung ist erforderlich!
Ab 14 Jahren | Dauer: 45 Minuten
AWO Siegfried Dißmann Haus, Solinger Str. 103
Mittwoch, 23.09.2026 | 19:00 Uhr

